abatec steht für zertifizierte Qualität

abatec Vorstände Matthias Gattinger und Christian Nuck freuen sich über die neuerliche Zertifizierung

Die Fahrzeugelektronik gilt heute als Triebfeder der Entwicklung in der Automobilindustrie. abatec electronic solutions ist bei all diesen Entwicklungen ganz vorne mit dabei. Nun wurde das Unternehmen neuerlich nach den strengen IATF Standards der Automobilindustrie zertifiziert.

„Für uns steht Quality made in Austria im Vordergrund. Die neuerliche Zertifizierung nach den hohen IATF 16949 Standards ermöglicht es uns die Entwicklung und Umsetzung weiterer Projekte im automotiven Bereich  voranzutreiben“, freut sich abatec electronic solutions Vorstand Christian Nuck. Zudem kann abatec für seine Kunden UL-gelistete (Underwriter Laboratories Inc.) und/ oder URanerkannte (recognized component) Produkte fertigen.

Die IATF 16949:2016 Norm stellt einen weltweit anerkannten Standard in der Automobilindustrie dar und hat wesentlich zu einer Vereinheitlichung der Anforderungen an Managementsysteme in der Automobilindustrie beigetragen. Die IATF 16949 wird weltweit von allen Automobilherstellern anerkannt und in der Lieferkette gefordert. Bei diesen Zertifizierungsverfahren werden alle qualitätsrelevanten Unternehmensprozesse genauestens geprüft. Die konsequente Ausrichtung auf die Realisierung eines maximalen Kundennutzen ist dabei oberstes Ziel.

„abatec electronic solutions produziert elektronische Platinen zum Einsatz in Fahrzeugen. „Die Anforderungen in diesem Segment sind sehr hoch. Mit unserem Fertigungs-Know-how optimieren wir oft bereits im Entwicklungsstadium den Fertigungsprozess. Deshalb ist die Zertifizierung nach den Vorgaben der Automobilindustrie für uns sehr wichtig“, freut sich Christian Nuck über die neuerliche Bestätigung der Prüfer. Als Zulieferer für die Automotivindustrie legt abatec electronic solutions großes Augenmerk auf die Machbarkeit und Kostenreduktion in der Fertigung. Dabei ist abatec stets offen für Sonderlösungen. Mit dem Ausbau der E-Mobilität und dem autonomen Fahren tun sich noch weite Zukunftsfelder auf.

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